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Kellerdämmung

Ist der Keller unbeheizt, kann eine Wärmedämmung sowohl auf als auch unter der Bodenplatte angeordnet werden um im Winter mögliche „Fußkälte“ im Erdgeschoss zu verringern. Die Dämmung auf der Decke ist im bestehenden Gebäude konstruktiv oft schwer auszuführen, da hierzu Türen- und Fensterhöhen sowie die Höhen der Elektroinstallationen angepaßt werden müssten. Es bietet sich also eine Dämmung der Kellerdecke von der kalten Seite her an, wenn die lichte Raumhöhe des Kellers dies zulässt. Durch eine Dämmung lassen sich diese erhöhten Energieverluste, die bis zur Schimmelbildung führen können, verringern.
Bei ebenen Massivdecken können Dämmplatten geklebt und im Bedarfsfall gedübelt werden. Ist die Kellerdecke sehr uneben, laufen zahlreiche Verteilleitungen an der Decke entlang oder handelt es sich um eine Gewölbedecke, kann diese mittels einer Unter- und Tragkonstruktion nachträglich gedämmt werden, beispielsweise mit Zellulosedämmung, die im sogenannten „Spray-On-Verfahren“ eingeblasen wird.

Die Energieeinsparverordnung fordert für die gedämmte Kellerdecke einen U-Wert von 0,4 W/(m²K), dies entspricht einer Dämmstoffstärke von 9 cm bei Wärmeleitgruppe 040 bzw. 8cm bei Wärmeleitgruppe 035.

Aktuelles

31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr
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