Photovoltaik-Einspeisevergütung bleibt konstant

Die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen werden im ersten Quartal 2016 erneut nicht gekürzt. Der Zubau der vergangenen 12 Monate liegt mit etwa 1.419 Megawatt unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors.

Gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz müssen die Fördersätze monatlich angepasst werden. Maßgebend hierfür ist der Zubau der vergangenen 12 Monate. Ein Zubau innerhalb des gesetzlich festgelegten Korridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt bedeutet eine Absenkung der Vergütungssätze um jeweils ein halbes Prozent pro Monat. Wird der Zubaukorridor überschritten führt dies zu einer höheren Absenkung der Vergütung. Eine Unterschreitung des Zubaukorridors hingegen lässt die Vergütung weniger stark sinken. Beträgt die Unterschreitung jedoch mehr als 900 Megawatt bleibt die Vergütung gleich, bei einer Unterschreitung von mehr als 1.400 Megawatt steigt sie sogar an.

Informationen zu den Fördersätzen stehen auf der Internetseite der Bundesnetzagentur: http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Photovoltaik/DatenMeldgn_EEG-VergSaetze/DatenMeldgn_EEG-VergSaetze_node.html



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