Förderung von Elektro-Autos

Nach langen Verhandlungen im Bundeskanzleramt haben Bundesregierung und Autoindustrie auf ihrem E-Auto-Gipfel beschlossen, die Anschaffung von E-Autos zu fördern. Beim Kauf von reinen E-Autos soll es eine Prämie von 4000 Euro je Fahrzeug geben. Sogenannte Hybridfahrzeuge / Plug-in Hybride  (mit ergänzenden Verbrennungsmotoren) werden mit 3000 Euro je Fahrzeug gefördert. Auch der Ausbau der Infrastruktur wird von Seiten des Bundes nun stärker unterstützt. So werden 300 Millionen Euro für den Ausbau von Ladestationen deutschlandweit zur Verfügung gestellt. Luxusfahrzeuge mit einem Listenpreis von mehr als 60.000 Euro sind von der Förderung ausgeschlossen. Ziel der Bundesregierung ist es, mit Hilfe dieses Anreizsystems bis zum Jahr 2020 eine Million E-Autos auf die Straße gebracht zu haben.

Erst nach dem Vorliegen aller Voraussetzungen einschließlich der Veröffentlichung der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger können Anträge vom BAFA entgegengenommen werden. Die Vorbereitungen im BAFA für das Antragsverfahren laufen auf Hochtouren.

Entsprechende Antragsunterlagen und weitergehende Informationen werden auf der Homepage des BAFA zur Verfügung gestellt. Vorher gestellte Anträge können vom BAFA nicht bearbeitet werden. Das BAFA bittet bis dahin, von Anfragen Abstand zu nehmen.

Die Förderrichtlinie muss noch von der EU-Kommission genehmigt werden.

 

Hier finden Sie weitere Informationen auf der Internetseite des BAFA

 



zurück
 

Aktuelles

31.03.2017
Was hat Energie mit Umwelt-&Klimaschutz zu tun? Wie kommt der Strom in die Steckdose und warum sollte man Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer ausschalten? Diese und noch viele andere Fragen wurden im Rahmen einer Projektwoche den Schüler*innen der Grundschule in Düppenweiler auf spielerische Weise nahe gebracht.>>> mehr
06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr
06.02.2017
Wie eine Umfrage der DENA bestätigt achten etwa 73% der Deutschen beim Autokauf auf das Energieeffizienzlabel. Auf Kühlschränken und Waschmaschinen hat sich das Label schon länger etabliert und auch bei Neuwagen ist es inzwischen auch ein Muss.>>> mehr