Förderaufrufe zur Elektromobilität für Kommunen

Der Bund hat einen zweiten Aufruf zur Einreichung von Anträgen für die Förderrichtlinie Elektromobilität veröffentlicht. Gefördert wird die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur sowie die Erstellung kommunaler Elektromobilitätskonzepte.

Förderfähig sind nachladefähige Elektrofahrzeuge nach der Definition des Elektromobilitätsgesetzes. Von außen aufladbare Hybridfahrzeuge müssen eine Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine von mindestens 50 Kilometer aufweisen oder eine Kohlendioxidemission von 50 Gramm pro gefahrenen Kilometer unterschreiten. Förderfähig sind zudem mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge (Klassen N2 und N3) sowie Busse (Klassen M2 und M3) mit batterieelektrischem Antrieb. Die dazugehörige Ladeinfrastruktur ist ausschließlich im Zusammenhang mit der beantragten Fahrzeugförderung förderungsfähig. Zudem wird die Erstellung von kommunalen Elektromobilitätskonzepte gefördert. 

Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss. Zulässig sind Förderquoten bis zu 40 % für Fahrzeuge und die Ladeinfrastruktur, bei der Erstellung von Elektromobilitätskonzepten sogar bis zu 80 %.  Anträge sind bis zum 31.01.2017 einzureichen.

Die Anträge sind über das easyonline Portal unter https://foerderportal.bund.de/easyonline/ einzureichen.

Aufruf zur Antragseinreichung zur Förderung von Fahrzeugen / Ladeinfrastruktur (11/2016)

Aufruf zur Antragseinreichung zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten (11/2016)

 



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