Förderaufruf für investive Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ des Bundesumweltministeriums sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden.

Besonders wird in diesem Zusammenhang nach Projekten mit den Themen Abfallentsorgung, Abwasserbeseitigung, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Grün in der Stadt gesucht.  Natürlich werden auch Modellprojekte aus anderen Bereichen, die jedoch den Bedingungen des Förderaufrufs entsprechen müssen, berücksichtigt.

Antragsberechtigt sind bei diesem Förderaufruf Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse von Kommunen sowie Betriebe, Unternehmen und sonstige Einrichtungen, die eine kommunale Beteiligung von mindestens 50,1 % haben müssen. Darüber hinaus sind auch Kooperationen von Kommunen mit Verbänden, Vereinen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus antragsberechtigt. Bedingung für diese Variante ist jedoch, dass mindestens eine Kommune beteiligt ist, in der das Modellprojekt durchgeführt werden soll. Wichtig ist, dass der Antragssteller projektspezifische, fachliche Qualifikationen, Kompetenzen und Erfahrungen nachweisen kann.

Die Projekt kann eine Zeitspanne von bis zu 3 Jahren ausfüllen und muss das Vorhaben der Bundesregierung zum Klimaschutz unterstützen. Natürlich dürfen dabei keine bestehenden Maßnahmen behindert werden.
Gefördert werden im Rahmen des Aufrufs projektbezogene Ausgaben beziehungsweise Kosten für Investivleistungen, jedoch keine Personalkosten.
Projektskizzen müssen im Zeitraum 1.Januar 2017 bis zum 15.April 2017 oder genau ein Jahr später 1.Januar 2018 bis zum 15.April 2018 eingereicht werden, um im Auswahlverfahren berücksichtigt zu werden. 

Weitergehende Informationen zum Thema finden Sie hier.

Bild (Rainer Sturm  / pixelio.de)



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