Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen


Kommunen und gemeinnützige Organisation können mit einer Steigerung der Energieeffizienz in ihren Liegenschaften hohe Energieeinsparungen erzielen. Eine Investition in die energetische Sanierung dieser Liegenschaften senkt nicht zur den Energieverbrauch, sondern hilft auch die Treibhausgasemissionen zu verringern. Passend dazu bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle folgendes Förderprogramm an:
Das Förderprogramm zur Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen ist Bestandteil des Nationalen Allokationsplans Energieeffizienz (NAPE) aus dem Jahr 2014. Gefördert wird die Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzeptes von Nichtwohngebäuden durch die Aufstellung eines Sanierungsfahrplans oder in Form einer umfassenden Sanierung. Außerdem gefördert wird die Neubauberatung für nicht Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen.

Art und Höhe der Förderung: Die Förderung wird als Anteilsfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses an den antragstellenden Berater gewährt. Förderfähig ist jeweils das Netto-/Brutto-Beraterhonorar. Die Zuwendung beträgt bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch ein von der Zahl der Nutzungszonen des betreffenden Gebäudes abhängiger Höchstbetrag in Höhe von 15.000€.
Haben Sie Fragen? Sie erreichen uns über unsere Förderhotline, montags-freitags von 8:00 – 17:00 Uhr, unter der 0681 | 99 88 4 – 333.

Weitere Informationen finden Sie hier.



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