"Energieberatung im Mittelstand“ und "Energieberatung für Wohngebäude"


Die Energieberatung des Bundes für Wohneigentümer („Energieberatung für Wohngebäude“) und für mittelständische Unternehmen („Energieberatung Mittelstand“) wird ausgeweitet. Für Verbraucherinnen und Verbraucher steht künftig ein größerer Kreis an qualifizierten Energieberatern zur Verfügung. Das Bundeswirtschaftsministerium hat hierzu die Zulassungsvoraussetzungen für Energieberater so geändert, dass künftig qualifizierte Fachleute aus allen Branchen beraten können, sofern sie die hohen Qualifikationsanforderungen erfüllen. Die Beratung erfolgt nach den gleichen Qualitätsmaßstäben wie bisher, d. h. die Anforderungen an die Qualifikation der Berater (Aus- und Weiterbildung) sowie die Qualität der Beratung (Beratungsberichte, Stichprobenkontrollen) bleiben unverändert. Energieberater informieren die Verbraucherinnen und Verbraucher objektiv und neutral über mögliche Effizienzmaßnahmen und helfen ihnen dabei, Potenziale zu erkennen, Geld zu sparen und Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Rainer Baake, hierzu: „Eine qualifizierte Energieberatung ist der erste Schritt zu einer fachgerechten energetischen Sanierung eines Gebäudes. Wir wollen die Verbraucherinnen und Verbraucher dabei noch besser unterstützen, indem diese aus einem deutlich größeren Angebot an qualifizierten Energieberatern wählen können.“

Eine objektive und qualifizierte Energieberatung ist unverzichtbar, um energetische Schwachstellen zu erkennen, Effizienzmaßnahmen und den Einsatz erneuerbarer Energien fachlich und zeitlich zu planen und Fehlinvestitionen zu vermeiden. Mit dem individuellen Sanierungsfahrplan wird seit Juli 2017 bereits in der Energieberatung für Wohngebäude ein erster Schritt getan, um die Beratung für die Wohneigentümer attraktiver und individueller auszugestalten.

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