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Förderung Photovoltaik

Die Energieversorgungsunternehmen bzw. die Netzbetreiber sind laut EEG – Erneuerbare- Energien-Gesetzes - verpflichtet, den Strom aus Photovoltaikanlagen abzunehmen und entsprechend zu vergüten. In der Regel wird hierzu mit dem Energieversorgungsunternehmen ein sogenannter Einspeisevertrag abgeschlossen.

Dank der großen Effizienzfortschritte in Technologie und Produktion konnte die Solarbranche in den letzten Jahren eine erhebliche Kostensenkung erreichen. Damit wird Photovoltaik immer preisgünstiger. Die EEG-Novellierungen berücksichtigen diesen Effizienzfortschritt mit einer Anpassung der Vergütungs- und Degressionssätze.

Seit Inkrafttreten des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahre 2000 wurde die Nutzung der Photovoltaik nicht nur aus umweltfreundlichen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen interessant. Der Ertrag einer optimal ausgerichteten PV-Anlage liegt im Saarland im Durchschnitt bei etwa 900 kWh pro installiertes Kilowatt Anlagenleistung. Damit übersteigt der Ertrag in 20 Jahren in der Regel die Kosten für Investition, Finanzierung, Wartung und Versicherung deutlich (Totalgewinn).

Die Einspeisevergütungen werden vierteljährlich veröffentlicht und können
Sie hier finden.

WICHTIG
Bevor der örtliche Netzbetreiber die Einspeisung Ihres Solarstroms vergüten kann, muss Ihre Anlage zwingend bei der Bundesnetzagentur online registriert werden! Zugang zum Meldeportal app.bundesnetzagentur.de

Für weitere Informationen zum Thema bieten wir Ihnen folgende für Sie kostenlose Möglichkeiten:
  • Zusenden eines Informationspaketes zum Thema Photovoltaik
  • Individuelle telefonische Beratung

 

Aktuelles

31.03.2017
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06.02.2017
Ab sofort können private Eigentümer wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der KfW beantragen. Im Jahr 2016 war die Nachfrage in der Zuschussförderung so groß, dass bereits im Juli 2016 die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro aufgebraucht waren. Für 2017 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro und für Maßnahmen zum Einbruchschutz von 10 Mio. auf 50 Mio. Euro deutlich erhöht.>>> mehr
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